Sarah Mayr-Doerfel – CRT-4Pets – Vita

Tiere sind schon immer ein sehr wichtiger Bestandteil meines Lebens. Schon als kleines Kind musste ich jedes verletze oder einsame Tier retten und daheim gesund pflegen. Wir hatten daheim einen kleinen Zoo. Zum Glück hatten meine Eltern nichts dagegen, dass so viele Tiere bei uns lebten.

Ich wollte beruflich immer was mit Medizin und mit Tieren machen. Aber Tiermedizin kam nie in Frage, weil ich kein Tier einschläfern möchte. Ich studierte dann Medizintechnik und arbeitete später als Trainerin für Ärzte in unterschiedlichsten Bereichen (Orthopädie, Neurochirurgie, Wirbelsäulenchirurgie und Kardiologie). Die Jobs haben wahnsinnig viel Spaß gemacht. Ich durfte viel reisen und viele tolle Menschen kennenlernen und auch medizinisch was bewegen. Das war großartig. Meine Hunde und Pferde haben mich natürlich die ganze Zeit begleitet.

Nach einem Reitunfall hatte ich große Probleme mit einer Rückenverletzung. Ärzte, Osteopathen oder Physiotherapeuten konnten mir nicht wirklich helfen. Die Schmerzen waren mein ständiger Begleiter. Ich wollte mich nicht operieren lassen und war lange auf der Suche nach Hilfe. So traf ich auf Andreas Hilger. Er war der einzige, der mir mal richtig zuhörte und mein Problem verstehen wollte. Es dauerte gut 6 Monate, aber danach war ich schmerzfrei. Ohne OP, ohne Schmerzmittel.

Viele Jahre später hatte ich Schmerzen in der Hüfte und habe sofort bei Andreas angerufen. Er arbeitete jetzt inzwischen mit dem Cell Re-Active Training. Andreas‘ Begeisterung für CRT und meine eigenen Erfahrungen zeigten mir, dass CRT anders ist und wirklich was bewirkt.

Ich hatte schon lange mit dem Gedanken gespielt auch die CRT Ausbildung zu machen. Aber dann startete CRT-4-Pets. Das ist wie ein riesiges Geschenk für mich. Hier kann ich meine Liebe für Tiere mit einem sehr faszinierenden Training verbinden und den Tieren mehr Gesundheit schenken. Ein absoluter Traumjob.

Erfahrungsberichte:

Feedback einer Kundin nach den ersten beiden CRT-4-Pets Trainingseinheiten:

„Ich habe heute bei meinem Wallach bereits die ersten positiven Reaktionen beim Reiten bemerkt. Er konnte sich links besser biegen als sonst, war fleißig ohne gestresst zu rennen, dabei aber auch nicht triebig oder faul. Er ließ sich problemlos über den Sitz versammeln und war im Trab nicht am nach unten bohren und auf die Vorhand fallen. Ich war mächtig stolz auf ihn, dass er heute so toll mitgemacht hat.“

Lipizzanerstute (16 Jahre):

Unsere Lipizzanerstute ist schon immer eine Großbaustelle. Man hat das Gefühl sie nimmt alles mit, was ein Pferd so gar nicht brauchen kann. Angefangen bei unzähligen Hufabzessen (teilweise bis zu 3 gleichzeitig) über die periodische Augenentzündung bis hin zu COPD haben wir alles durch.

Erst sehr spät durften wir lernen, dass das alles von einer Stoffwechselkrankheit kommt und uns die Schulmedizin leider nicht mehr weiterhelfen kann. Nachdem das betroffene Auge entfernt werden musste und die COPD unsere Stute schon schwer einschränkte, suchten wir nach anderen Wegen. Wir testeten sehr viele alternative Heilmethoden. Es ging unserer Stute auch immer für kurze Zeit besser und wir dachten, jetzt haben wir endlich was gefunden. Aber leider hat nichts über längere Zeit geholfen.

Dann sind wir auf CRT-4-Pets aufmerksam geworden. Ich kann gar nicht beschreiben wie unendlich dankbar ich bin. Schon nach 3 Wochen lief der Schleim aus ihren komplett verschleimten Lungen ab. Es kam richtig zähflüssiges, tiefgelbes Sekret raus. Das hatte bisher kein Schleimlöser geschafft. Endlich kann sie wieder frei atmen. Die Atemfrequenz normalisierte sich nach 2 Wochen Heimtraining und nach der dritten Woche war die Bauchatmung auch noch weg.

Ich bin sehr dankbar, dass uns unser Weg hierher geführt hat.

Warmblutstute (15 Jahre):

Unsere Stute hatte letztes Jahr vorne links eine Hufgelenksentzündung. Durch die Schonhaltung kam direkt danach eine Entzündung im Kniegelenk links dazu. Als beide Entzündungen ausgeheilt waren, lief sie komplett schief und nahm auf dem rechten Hinterbein keine Last mehr auf. Sie schob immer das linke Hinterbein mehr unter den Schwerpunkt und trat mit dem rechten Hinterbein kürzer außen vorbei. Physiotheraphie, Chiropraktik und gezieltes Arbeiten hielten diesen Zustand stabil aber wir konnten sie nicht dazu bewegen wieder mehr Last auf das rechte Hinterbein zu bringen.

Nach 3 Wochen mit dem CRT-4-Pets Heimtraining fing sie von ganz alleine an das rechte Hinterbein mehr zu belasten und weniger schief zu laufen. Ich bin total begeistert.

Quarterwallach (25 Jahre):

Mein Quarter neigt zum Headshaken, wenn er Blockaden im Genick oder der Halswirbelsäule hat. Normalerweise muss die Physiotherapeutin 3 bis 4 mal kommen, damit die Blockade gelöst werden kann und er mit dem Headshaken wieder aufhört.

Die Kombination aus CRT-4-Pets Training und einmal Physiotherapie hat geholfen und nach wenigen Tagen war das Headshaken wieder vorbei. Sehr wirkungsvoll.

Mischlingshündin (11 Jahre):

Meine Hündin hat Arthrose im Ellenbogen, ist sehr oft lahm und will nicht wirklich laufen. Auf Schmerzmittel reagiert sie mit starken Magenschmerzen. An schlechten Tagen will mein sonst sehr bewegungsfreudiger Hund nicht mehr als 20 Minuten laufen.

Wir haben mit dem CRT-4-Pets Heimtraining angefangen und schon nach wenigen Tagen belastet sie ihr Bein mit der Arthrose deutlich besser. Die letzten 4 Spaziergänge ist sie einfach freudig mitgelaufen. So schön zu sehen, dass mit dem Training die Lebensfreude meines Hundes wieder zurückkommt.